Landesschülerrat M-V
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NEWS

15.03.2021/Schwerin: Pressemitteilung des Landesschülerrates Mecklenburg-Vorpommern

 

Ein Jahr Corona und Schule - Landesschülerrat kommentiert

 

Am 16. März 2021 datieren Schülerinnen und Schüler im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern ein Jahr Schule unter Corona Bedingungen. Der Landesschülerrat kommentiert in seiner Pressemitteilung dieses traurige Jubiläum.

 

Für die Schülerinnen und Schüler in Mecklenburg-Vorpommern stellt der 16. März 2020 einen völligen Umbruch zu ihrer bisherigen Schulzeit dar. Schülerinnen und Schüler blieben zu Hause und wurden dort mit Lerninhalten versorgt. Anfänglich war alles sehr chaotisch und unorganisiert. Die ersten Wochen waren geprägt vom Warten auf Anweisungen der Schulen, wie die Arbeit in Distanz für Schülerinnen und Schüler auszusehen hat. Ebenfalls gab das Bildungsministerium keine konkreten Hinweise und ließ viele Schulleitungen im Ungewissen. Wie groß die Spanne zwischen den Schulen ist, zeigte sich gerade während der ersten Schulschließung. ‘’In dieser Zeit sah es an Schulen komplett unterschiedlich aus. Die einen hatten bereits eine Lernplattform und bauten diese nur aus, die anderen bastelten sich eine zusammen und wieder andere teilten ihren Schülern per Email die Aufgaben mit’’, so Carlotta Petersen, stellvertretende Vorsitzende des Landesschülerrats. Es waren Fähigkeiten verlangt, die davor nie eine große Bedeutung hatten. Schülerinnen und Schülern mussten lernen, sich ihre Arbeit selbst zu strukturieren und sich digitale Kenntnisse anzueignen. Sie waren gezwungen sich in neue Themengebiete eigenständig einzuarbeiten. Jüngere konnten oft nicht ohne die Unterstützung der Eltern arbeiten, was in unzähligen Haushalten zu Problemen und Spannungen führte. “Die Chancengleichheit beim Lernen kommt in einer solchen Situation völlig abhanden, wobei die Einflüsse von physischen und seelischen Belastungen noch vollkommen unberücksichtigt bleiben.” bemängelt Petersen. weiterlesen

 

07.03.2021/Schwerin: Pressemitteilung des Landesschülerrates Mecklenburg-Vorpommern

 

Forderung des Landesschülerrats findet nun endlich Anklang - weitere Stufe zwischen 50 und 100

 

Auf dem MV-Gipfel am 06.03.2021 haben sich die Landesregierung, Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen, Gewerkschaften, Sozialverbänden und der Wirtschaft auf weitere Lockerungsschritte an den Schulen verständigt. Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 7 sollen ab dem 22.03.2021 bei einer stabilen 7-Tage-Inzidenz zwischen 50 und 100 nun ebenfalls Wechselunterricht erhalten.

 

Der Landesschülerrat Mecklenburg-Vorpommern spricht sich für diese Entscheidung der Lockerungsschritte aus. Bereits zu Beginn der Diskussion über den Stufenplan forderte die landesweite Schülervertretung eine Stufe zwischen den Inzidenzwerten von 50 und 150. ‘’Dieser Vorschlag von uns liegt nun schon länger vor. Damals wurde uns gesagt, dass dies aufgrund der Mutationen nicht möglich sei.’’, so Carlotta Petersen, stellvertretende Vorsitzende des Landesschülerrates. weiterlesen

26.02.2021/Schwerin: Pressemitteilung des Landesschülerrates Mecklenburg-Vorpommern

 

Neuer Vorstand - Frischer Wind mit neuen Ideen

 

Der Landesschülerrat Mecklenburg-Vorpommern hat am 19.02.2021 auf seiner digitalen Delegiertenvollversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Dieser besteht nun aus dem Vorsitzenden Anton Fischer (18), seinen beiden Stellvertreterinnen Jenny Gundlach (18) und Carlotta Petersen(17) sowie acht weiteren Vorstandsmitgliedern. 

 

Der neue Vorstand hat sich neben der Bewältigung der aktuellen Pandemiesituation in Schulen bereits langfristige Ziele gesetzt.  Eines der größten Projekte wird der landesweite Schulbericht sein. In diesem Dokument möchte der Landesschülerrat, in Zusammenarbeit mit allen Schülervertreterinnen und -vertretern, eine Basis für einen Bildungsvorstoß schaffen. Ebenfalls sieht der Vorstand es als Notwendigkeit an, eine Neuauflage des Schülermanifest zu schaffen, welches sich als Handbuch für Schülerinnen und Schüler etablieren soll. Durch Workshops zum Thema “Schule und Recht” sollen Schülerinnen und Schüler im Bundesland über ihre Möglichkeiten, Rechte und Pflichten in der Schule informiert werden. Aus der, durch Corona bedingten Lage des Homeschoolings, ist auf einer digitalen Mitgliederversammlung die Idee für eine landesweite App für Schülerinnen und Schüler entstanden, die der Landesschülerrat voranbringen und realisieren möchte. Diese App soll die Möglichkeit bieten, anonym Feedback für Schulen und Lehrer an die Schülerräte weiterzuleiten. Außerdem soll auch die Arbeit mit den Grund-, Berufs- und Förderschulen weiter in den Mittelpunkt rücken. Der Landesschülerrat lebt von einem vielseitigen Austausch und dem Input verschiedener Sichtweisen.

 

 

 

Mitteilungen des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur

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